Konzept

Funktionale Stimmpädagogik

Die Grundlage meiner Arbeit ist die funktionale Gesangspädagogik nach Eugen Rabine (Rabine-Methode). Mit ihm verbindet mich das tiefe Interesse und die Liebe zur menschlichen Stimme.


In jahrzehntelanger Forschungsarbeit hat Eugen Rabine auf Basis aktuellen wissenschaftlichen Wissens eine klar strukturierte Methode entwickelt. Sie berücksichtigt in fundamentaler Weise die anatomischen, physiologischen und psychologischen Aspekte unserer menschlichen Natur.

Ich arbeite mit der Methode seit fast 30 Jahren. Sie ermöglicht es mir, die Entwicklung der mir anvertrauten Sänger – unabhängig, ob Berufs- oder Freizeitsänger – konsequent und nachvollziehbar zu begleiten. Darüber hinaus verfüge ich über ein solides gesangspädagogisches Konzept, das es mir erlaubt, KollegInnen auszubilden und zu beraten.


Stimmlicher Erfolg kann bewusst durch das Erlernen von physiologischen Bewegungsabläufen und dem damit verbundenen Einüben von neuen psycho-physiologischen Kommunikationsmustern erreicht werden. Die SängerInnen erleben ihre Stimme nicht mehr als zufälliges Endprodukt eines unbewussten Ablaufs, sondern sie können bewusst in den Prozess eingreifen und ihn positiv gestalten. Es ist immer wieder spannend, die unglaubliche Erweiterung der stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten zu begleiten – und den damit verbundenen Einfluss auf die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit.

 

Zur Unterstützung des Lernprozesses nutze ich in einigen Fällen TRE (Trauma/tension releasing exercises) nach David Berceli. Diese neuartige Übungsreihe – die Sänger nach einer Einübungsphase eigenständig durchführen – unterstützt die Auflösung festsitzender Bewegungsblockaden und macht dadurch meine Arbeit noch effektiver. TRE kann bei mir auch unabhängig von Gesangsunterricht erlernt werden.

„Susanne Eisch ist eine sehr erfahrene Gesangspädagogin mit einem umfassenden Wissen über die Zusammenhänge der menschlichen Stimme. Von Anfängern bis hin zu Berufssängern: ich kann Ihnen Susanne Eisch als Lehrerin wärmstens empfehlen.“ Prof. Eugen Rabine